Kinofilme, die ab 12 Jahren freigegeben sind, dürfen seit dem 1. April 2003 von Kindern ab 6 Jahren in Begleitung von personensorgeberechtigten Erwachsenen, also nur mit Personen, die Erziehungsberechtigte im Sinne des § 1626 BGB oder Vormund nach § 1773 BGB des Kindes sind, besucht werden.
Kinder unter zwölf Jahren zahlen den ermässigten Kinderpreis.
Dilemma: Eine Mutter kommt mit vier fast gleichaltrigen Kindern (10-12) die nicht alle ihre eigenen sein können. Würde ich sicher sein, dass alle Kinder zwölf Jahren sind, müsste ich den normalen Preis kassieren und alle würden ins Kino gehen können. Frage ich aber nach dem Alter wirds für einige Kinder billiger, aber das Kind, das keine zwölf Jahre ist und nicht das eigene ist, darf nicht ins Kino.
Erst habe ich meinem Standmixer nur mit Wasser unbenuzbar gamacht (erst kochendes und dann eiskaltes rein, so bekommt Glas einen Sprung!), dann habe ich mich auf meine Sonnenbrille gestellt so dass sie mitten im Glas ein unschönes Muster aufweist und blickdicht geworden ist und dann fiel auch noch der oberste Regalboden meines Schrankes auf den unteren auf den unteren auf den unteren und hinterliess so viele Scherben, daß ich wohl nie weider in meinem Leben Pech haben dürfte.
Der Schluss liegt nahe: Kino- und Musikindustrie stehen eben nicht vor identischen Problemen, weil der Markt aus historischen Gründen anders strukturiert ist. Der Kinobesuch entspricht nicht der CD, die durch Digitalkopien stark entwertet scheint, sondern eher dem Konzertbesuch, also einer digital nicht kopierbaren Praxis. Insofern wird das “Video on Demand” die DVD und mit höheren Bandbreiten auch die BluRay gefährden und vielleicht letztlich ersetzen, nicht aber den Kinobesuch.
Wir haben uns unsere Hirne fast verrenkt und sind tatsächlich drauf gekommen: (AT) heisst nicht österreichisch und auch nicht ander-titled ;-) sondern Arbeitstitel!
Die Berlinale ist vorbei und ich habe neun Filme gesehen. Von Greenberg und von Unmade Beds werde ich mir wohl den Soundtrack kaufen und von Gordos werde ich mir bei Fnac jetzt schon die DVD kaufen. In Nothing Personal habe ich bloss eine Stunde reingekuckt; der Film lebt vom schönen blassen Gesicht der rothaarigen Hauptdarstellerin und von der Geräuschkulisse der irischen Küstenlandschaft. Bei Oskar und die Dame in Rosa sollte man (und Frau sowieso) nicht ohne Taschentuch ins Kino gehen. Jeder Gast hat tatsächlich am Eingang eine Packung bekommen, ich habe keines genommen, da mir in der U-Bahn von ein Verkaufsbettler versucht wurde eine anzudrehen, gut dass ich meinen neuen Ein-€uro-Schal dabei hatte. Positiv überrascht hat mich Der kleine Nick; ich kenne das illustierte Kinderbuch und eine gute Umsetzung in eine Realverfilmung habe ich mir nicht vorstellen können.
Moon, Film Nummer zehn, konnte und musste ich in Berlin nicht sehen da ich ihn schon 2009 in London gesehen habe, ist wärmstens zu empfehlen!
Bin ab Montag während der Berlinale auf einem Screening und freue mich u.a. auf Gordos, Greenberg und Unmade Beds.
Die Berlinale empfiehlt ihren Besuchern fürsorglich festes Schuhwerk und SpOn legt Wowereit “Superglatt, aber sexy” in den Mund.
Mal schauen ob ich eine Karte für Welt am Draht bekomme. Welt am Draht ist ein zweiteiliger Fernsehfilm von Rainer Werner Fassbinder und wenn man so will ein ein Vorläufer aus dem Jahr 1973 von The Matrix und wird auf der Belinale zum ersten Mal im Kino gezeigt.
Habe grad festgestellt, dass in meinem Besitz sich etwas befindet, das auf der Liste der jugendgefährdenden Schriften gelistet wird…
Gut daß ich mittlerweile nicht mehr jugendlich bin; ich glaub, damals als ichs in der Spielemesse in Essen gebraucht gekauft habe auch nicht mehr.
Das Gegenteil ist bei mir der Fall.
Wenn ich in den weiten des Foyers entscheidungsunfreudige einzelne Gäste stehen habe, spiele ich für sie DIE Entscheidungshilfe. Ich brauche mich nur von meinem Sitz zu erheben und schon eilen sie mit der Bestellung an die Kasse. Würde ich Beamtenmikado spielen würden sie bis zum Sankt Nimmerleinstag im Foyer allein und verloren rumstehen.
Was ist das Gegenteil von Beamte?
So!
Habe von Insel etwas eingekauft und da der Verkäufer nur Paypal akzeptiert, habe ich jetzt ein Konto dort.
Ich sach noch nich was ich demnäxt habe. Ich werde wohl einige Tage ungeduldig warten müssen, aber dann…
Ich gebts zu: es ist ein Frustkauf. Ich wollte mir eine Ukulele kaufen (nicht lachen!); gut dass ich sie mir in einem Musikgeschäft angeguckt habe (statt online zu bestellen): sie gefielen mir ganz und gar nicht und ich befürchte grundsätzlich nicht.
UPDATE: Hab mir jetzt doch noch eine Ukulele bestsellt, da sie bloss 20 €uro kostet.
2. UPDATE: Fundstück
3. Update: Ich krieg sie nicht gestimmt, trotz Stimmgerät (Gitarre)
Mann-Mann-Mann!
Jedes mal, wenn ich Werbung höre, die auf eine Domain mit Bindestrich hinweist, aber Minus stattdessen gesagt wird, ist es ein weiterer Grund für mich, wegzuhören, denn ich habe nicht vor an Ohrenkrebs sterben.
Ich habe gar nicht mitgekriegt, dass es einen “Wochenendticket” für andere Wochentage als Samstag und Sonntag gibt.
Gut, dass ich nicht eine mitfahrgelegenheit.de gebucht habe, (zurück fliege ich wieder). So spare ich mir die Fahrt über die Feiertage und Autobahn. Dafür nehme ich zwölf Stunden Fahrt in Kauf.
Bin Silvester in Berlin und offline.
Tatsächlich liegen Schein und Sein bei RWE weit auseinander: Der Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromproduktion von RWE lag im vergangenen Jahr bei mageren 2,4 Prozent - kein Unternehmen in Europa bläst mehr CO2 in die Luft. Damit ist die plumpe Kampagne des “grünen Energieriesen” ein besonders gutes Beispiel für “Greenwashing”: Der Begriff bezeichnet die Bemühungen von Unternehmen, ihrem klimaschädlichen Geschäft einen grünen Anstrich zu geben. SpOn
Erst stehe unter der Dusche im Keller und während ich meine Haare shampooniere merke ich, daß ich mein Handtuch im WG-Zimmer im ersten Stock gelassen habe…
Dann auf dem Weg zur Arbeit ist es mir wirklich kalt, was mir erst sehr spanisch vorkommt, da mein Alpakapullover sonst doch immer sehr gut wärmt…
Alle bösen Dinge sind drei, was wird noch passieren…
Claudio Abiendi, örtlicher Dezernent für Sicherheit, findet den Titel “White Christmas” völlig in Ordnung. Weihnachten sei schließlich ein Fest “der christlichen Tradition, ein Fest unserer Identität, und nicht ein Fest der Aufnahme”
Das Werfen von Statuetten des Mailänder Doms könnte zum Trend in Italien werden!
“denn kritisch gesehen sind die Kritiken echt kritisch zu sehen” ich am 28. März 2000
Falls es noch keiner gemerkt hat, ich liebe es mich selbst zu zitieren (macht ja sonst keiner).
War heute in “Avatar – Aufbruch nach Pandora” und habe gehofft, daß er nicht zu arg wie Winnetou oder Pocahontas rüberkommt… kommt er nicht…
Dafür kommt er aber gut!
Die Kritiker loben, gottlob, daß hier 3D nicht Effekhaschrei ist, die schauspielerische Leistung aber wird nicht als Solche gesehen. Macht Euch doch selbst ein Bild. Geht ins Kino!
denn… s.o.
Carribean Lemongras-Curry Soup
Mit Kokosmilch, Ingwer und gebratenen
Tiger-Prawns
*** Lembs Lettuce
Feldsalat mit Speck, Cashewnüssen,
Kräutercroutons
und Kartoffeldressing
*** Turkey caribean style
Gebratene Truthahnbrust mit
Zuckerschoten
und Nudeln in Erdnußsauce
*** Patitas
Kreation aus Maracuja, Kokos und
Schokolade
Als trockener TV-Junkie gucke ich nie fern. Man verpasst auch nicht wirklich etwas und wenn doch ausmahmsweise etwas sehenswert ist, kann man es ja nachholen. Das Schöne am Nachholen ist dass man weder Werbung anschauen noch sich an die Sendezeiten der Fernsehsender halten muss.
Habe grad die erste Episode der ersten Staffel hinter mir und werde gleich die zweite in Angriff nehmen!
In early December 2009, members of the social networking site Facebook launched a group encouraging people to buy the song in the week running up to Christmas in order to prevent the winner of the The X Factor TV show from achieving the coveted Christmas number one slot in the UK Singles Chart for the fifth year running. As of 15 December 2009, over 763,000 people have joined the group. WIKI UPDATE: Ich liebe das Internet!!!! Hier die erste Aufführung!
Mutti hat bald Geburtstag und zum ersten Mal laufe ich nicht gehetzt durch die Stadt um ihren Taschenkalender zu kaufen.
Irgendwie habe ich bis jetzt nicht daran gedacht, dass 1. Taschenkalender ja Bücher sind und 2. man bei Amazon sie sogar an eine andere Adresse als die eigene versenden kann. Das Geschenkpapier kostet zwar, Porto aber nicht.