“Was es alles gibt, das ich nicht brauche!” Aristoteles
Auto, Tabak, Alkohol,
TV, Markenklamotten, Drucker,
Auto, Tabak, Alkohol,
TV, Markenklamotten, Drucker,
Habe verlorengeglaubtgegangene alte Einträge aus blogy.de in den Untiefen des Internets aufgespürt und davon über 40 unter blogy gestellt.
Es kamen Nachzügler, also habe ich schnell kassiert. Ich habe nicht gewartet bis sie ihr Kleingeld umständlich aus ihrer Geldbörse geholt hat, ich bin schneller mit dem Wechselgeld. Der Lohn war daß sie mich “Blödmann!” nannte. Ihr Freund hat sie schnell ins Kino gezogen, bevor ich etwas erwidern konnte.
- Hallo, ich bin Prof. Dr. Dr. XYZ vom XYZ Instititut der Universität XYZ. Ich würde mir gern von ihnen eine DVD ausleihen.
- Wir sind ein Kino, keine Videothek, wir spielen 35mm Filme. Wir verleihen weder 35mm Filme noch DVDs.
- Ja, ich weiss! Ich bin auf der Suche nach einer legalen Möglichkeit um mir den Film XYZ gemeinsam mit meinen Studenten anzuschauen.
- Nun, sie könnten den Film, den wir letzte Woche noch im Programm hatten, bei uns als Sondervorstellung buchen (was relativ teuer kommt), ein Kino suchen welches es noch spielt (einige 100 km Fahrerei kostet) oder circa sechs Monate warten bis die DVD veröffentlich wird und sie dann in eine Videothek ausleihen. Nicht bei uns, wir sind ein Kino!
P.S.: Ähnliche Anfragen kommen wohl des öfterem im Jahr vor.
Nee, die Frau wollte Gran Torino sehen, aber am Mittwoch ist Cine Latino gestartet, da kann frau sich schon mal versprechen.
Eine Freundin mag Dreibuchstabennamen und hat einen zweiten Sohn bekommen. Des Sohnemanns Uhrgroßmutter nennt ihn “Das Kind”, weil sie mit der Wahl des Namens nicht einverstanden ist. Der Name ist, je nach Neigung, passend oder unpassend zur Fußballweltmeisterschaft [2006]. Der Junge hat einen skandinavischen Namen und keinen spanischen und trotzdem denkt man an (Stierkampf und) Fußball.
Ich habe noch NIE soch ergreifend traurig schoene Musik gehoert. Ich war nicht der Einzige der geweint hat. Ich war in Gottes Haus! SIGUR ROS Ich erinnere mich jetzt, dass ich im selben Haus schon mal war, vor einem Jahr. als alle Menschen am Strand von Mancora aufstanden und gemeinsam begeistert und still sich den Sonnenuntergang damit unvergesslich gemacht haben.
Gestern habe ich eher eine Lawine ins rollen gebracht. Ich habe meinen Regenschirm im Kinofoyer in die Ecke zum Trocknen aufgestellt. Am Ende hatte es einen Regenschirmwald. Einen Trend gesetzt im wortwörtlichen Sinne habe ich in der Staatsgalerie Berlin. Hilla und ich waren fussmüde, also haben wir uns zum Betrachten der Gemälde auf dem Boden gesetzt und wir saßen bald nicht allein.
August 2006
I bezeugen, O mein Gott, Du has geschaffen mi, fi erkennen du und fi beten zu du. I bezeugen in diese Moment mein Schwäche und dein Mach, mein Armut und dein Reichtum. Is ni ein anders Gott, nur Du, de Helfer in Gefahr, de Selbstbestehender.
Seit einer Woche steht die Küchenuhr auf zehn vor sieben. Zwei Mal am Tag ist sie stimmig, aber die restlichen 1438 Minuten des Tages zeigt sie die falsche Uhrzeit. Oktober 2010
Am 24. März 1965 wurde im internationalen Fußball der Einzug ins Halbfinale der Europapokalsieger der Landesmeister durch einen Münzwurf gekürt. Nachdem alle 3 Spiele (Hin-, Rück und Entscheidungsspiel plus Verlängerung 0:0; 0:0; 2:2) zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Liverpool unentschieden ausgegangen waren und ein Elfmeterschießen damals noch nicht vorgesehen war, warf der belgische Schiedsrichter Schout eine Münze. Beim ersten Wurf blieb sie allerdings senkrecht im Boden stecken. Beim zweiten Wurf entschied sie zu Gunsten der Engländer. WIKI
und hat zwei Karten für “Little Miss Sunshine” gekauft. Selbst ohne rote Kutte kommt er glaubwürdig rüber. Street Credability ist das Ein und Alles. 23.12.2006
Wir sind im Hospedaje Inka in der Naehe von der Plaza San Blas. Wir zahlen jeder 20 Soles = 5 Euro inclusive Fruehstueck pro Nacht und haben die Beste Aussicht die man ueber Cuzco nur haben kann. Mit dem Duschen gab es AngangsSchwierigkeiten. Ich kannte diese Duschkopfboiler noch von meinen anderen Reisen und war wenigstens vorsichtig genug um keinen Stromschlag zu kriegen. Bis ich aber rausgefunden habe, dass man erst am Sicherunkasten den Strom anschalten muss sind einige Liter kaltes Wasser geflossen. Dann war es so, dass wir zwei Tage lang nur die Option bruehend heisses Wasser oder eiskaltes Wasser hatten, wobei ich mich in der kurzen Zeit zwischen ausschalten und einschalten des Boilers drunterstellen konnte. Georg hat dann rausgekriegt, dass man nur den Wasserhahn voll aufdrehen muss um warmes Wasser zu bekommen. Was fuer eine Wohltat. Februar 2007
Long-haired preachers come out every night, Try to tell you what´s wrong and what´s right; But when asked about something to eat, They will answer in voices so sweet: You will eat, bye and bye, In that glorious land in the sky; Work and pray, live on hay You´ll get pie in the sky when you die. “The Preacher and the Slave” Joe Hil
Der Filmtitel lautet “O céu de Suely” mit einem Akzent auf dem e. Der Drucker kennt keine Sonderzeichen und druckt das e nicht und aus “Der Himmel von Suely” wird “Das Arschloch von Suely”.
So stand es auf einem DinA6-Designer-Notizbuch für 19,90 Euro. Meine Tagebücher haben diesselbe Größe der Preis hat aber eine Null vor dem Komma. Der Slogan gefällt mir, so werde ich meinen nächsten Tagebuch betiteln. Die bisherigen lauten: ” Zitieren ist abschreiben mit Ansage” (von mir!), ein Zitat aus Inside Man: “Passen Sie gut auf, alles, was ich sage, hat eine Bedeutung” und eines von * “Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Leherer.” * Wer ist Sternchen?
Juni 2007
Ich habe mir gestern fest vorgenommen früher aus dem Haus zu gehen um mich länger in der Sonne zu legen und was ist? Erst verschlafe ich den kopletten Vormittag. Egal, dann halt kein Frühstück und kein Mittagessen. Duschen muss sein. Mit nassen Haaren (ich hatte noch nie ein Fön) kurzer Hose, kurzämliges Hemd und Flip-Flops eile ich hinaus und schon grollt es über mich. Ich habe es noch schnell geschafft mir Fast-Food zu kaufen und ganz wichtig die richtigen Lottozahlen für den 11 Millionen Euro Gewinn anzukreuzen bevor die Luftfeuchtigkeit auf über 100% anstieg. Jetzt hocke ich zwar im Trockenen, bin aber zwei Stunden zu früh bei der Arbeit. Juni 2007
Ich habe heute bei Googlemaps die Häuser meiner Kindheit gesucht. Ich habe schon fast aufgegen als ich auf der Übersicht von Lima auf eine dichte Wolkendecke stieß, kam dann doch auf die Idee sie zu durchstoßen. Wenn mann nämlich hineinzoomt, verschwindet die Wolkendecke. Pucusana zu finden war auch etwas knifflig, Pucusana liegt einiges nördlicher als angegeben. Mein Strandhaus war auch da nur der Strand leider nicht mehr. Vor Jahren kam das Meer und nahm ihn mit. Man geht heute nach Naplo zum Strand. Juni 2007
Mein Vater ist nach einem Schlaganfall etwas neben sich. Meine Tante besucht ihn täglich im Krankenhaus. Sie erzähle mir folgende Geschichte: Vor drei Tagen sagte er nach dem Essen: “Hazme lo que siempre me hazes. - Mach das, was Du immer für mich machst” “Was denn?” fragte sie zurück. “Weiss Du das nicht?” “Nein”, antwortet sie. Am nächsten Tag die selbe Bitte etwas energischer: “Hazme lo que tu siempre me hazes” Meine Tante aber kriegt es nicht raus, was er will! Am dritten Tag wird er energischer und spuckt erbost sein Essen aus. “Hazme lo que siempre me hazes! “Ist es, daß ich Dir das Gesicht wasche?” “Nein” “Ist es, daß ich Dir die Finger massiere” “Nein” Da weigert sich mein Vater zu Essen. Meine Tante sucht das Gespräch in ihrer Gruppe und bekommt ihre Eklärung. “Du hast Deinen Engel darum gebeten sich mit seinem zu unterhalten und ihn zu helfen, nicht wahr?” “Ja” “Siehst Du, das ist passiert, sein Engel hat ihn etwas Gutes angetan und er verwechselt Dich mit seinem Engel”
Juni 2006
Habe eine neue Kombination gefunden! Je ein Keks Tuc und Butterkeks aufeinander gleichzeitig in den Mund schieben! Lecker! Eine andere sehr leckere Kobination ist: Laugenbrötchen mit Nutella und eine Salamischeibe, am liebsten Pfeffersalami! Superlecker!!! Juni 2007
Gestern noch einen kaputten Bildschirm heute zwei heile an einer Grafikkarte. Nicht daß ich Geld scheißen könnte, aber die Uni kann das. Nachdem sie Stidiengebühren eintreibt weiss sie nicht wohin mit dem Geld, und kauft Sachen, die man nicht wirklich braucht, indem Fall TFT-Bildschirme, obwohl die guten alten Röhrernmonitore noch immer wunderbar ihren Dienst tun. Was solls, ich habe zwei abstauben können. Ich habe nämlich festgestellt, daß man an meiner Grafikkarte zwei Monitore anschliessen kann, was ich jetzt auch habe. Warum erwähne ich in diesem zusammenhang Pferdeäpfel? Ich kann mich vage an einer Beschreibung Magret Thachers Politik erinnern, daß man wenn man die Reichen fördere die Armen auch was davon haben: mehr Pferdeäpfel.
Juli 2007
Ich trage Tennissocken! In welchem Jahrzehnt war das noch mal Mode? Ich habe aber keine weiße, wie man sie früher trug, sondern dunkelblaue. Dadurch sind sie nicht nicht als solche zu erkennen und ich muß mich auch nicht Kommentaren erwehren. Nein, ich trage keinen Schweißband, weder an Stirn noch an Handgelenk. Und ich spiele weder Tennis noch Golf, dafür aber Tisch- und Mini-. Und das kann man wunderbar in Tennissocken tun.
Der Depp mit der briefmarkengroße und güldene Bibelzitatesammlung war wieder freigiebig und ich war so frei ihm die Wahl zu lassen, es gleich wieder einzustecken oder ich werfe seine briefmarkengroße und güldene Bibelzitatensammlung gleich ins Altpapier. Das letzte Mal habe ich kurz reingeguckt bevor ich sie und dann mich weggeschmissen habe. Die Auswahl der Bibelzitate ist total bescheuert, wie die Sekte selbst. Mir fehlt allein schon mein Lieblingszitat “Draußen steht ein Löwe, sagt der Faule.
läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )