Leistung muss sich wieder lohnen
Freitag, März 19th, 2010“und überm Eingang,
bewacht von
jungliberalen Ichlingen
im Gelbhemd,
steht in eisernen Lettern:
‘Leistung muss sich wieder lohnen.’”
BARNABAS
“und überm Eingang,
bewacht von
jungliberalen Ichlingen
im Gelbhemd,
steht in eisernen Lettern:
‘Leistung muss sich wieder lohnen.’”
BARNABAS
Die Namen der Zwillinge fangen beide mit M an. Einer stand vor mir und ich hatte ihn zuerst nicht erkannt; wir haben uns dann kurz unterhalten, dabei kam raus dass er nicht sein Zwilling ist. Kein Wunder, dass ich ihn nicht erkannt habe;-)
…wird schon im Märzen gekürt.
Die Frau sagt: “Zwei Karten, bitte!”
und zeigt drei Finger
auch nach mehrfaches Nachfragen.
und vor 28. Jahren bin ich in Deutschland angekommen um zu bleiben.
Das Internet hat mich in der Halbzeit im Rechenzentrum der Uni aufgesucht und gefunden. DER Webbrowser hiess damals Mosaic. Als Computerpoolaufsicht habe ich die tollsten Dinge gehört wie z.B.: “Wo sind eigentlich die römischen Zahlen auf der Tastatur?”.
Kinofilme, die ab 12 Jahren freigegeben sind, dürfen seit dem 1. April 2003 von Kindern ab 6 Jahren in Begleitung von personensorgeberechtigten Erwachsenen, also nur mit Personen, die Erziehungsberechtigte im Sinne des § 1626 BGB oder Vormund nach § 1773 BGB des Kindes sind, besucht werden.
Kinder unter zwölf Jahren zahlen den ermässigten Kinderpreis.
Dilemma: Eine Mutter kommt mit vier fast gleichaltrigen Kindern (10-12) die nicht alle ihre eigenen sein können. Würde ich sicher sein, dass alle Kinder zwölf Jahren sind, müsste ich den normalen Preis kassieren und alle würden ins Kino gehen können. Frage ich aber nach dem Alter wirds für einige Kinder billiger, aber das Kind, das keine zwölf Jahre ist und nicht das eigene ist, darf nicht ins Kino.
Erst habe ich meinem Standmixer nur mit Wasser unbenuzbar gamacht (erst kochendes und dann eiskaltes rein, so bekommt Glas einen Sprung!), dann habe ich mich auf meine Sonnenbrille gestellt so dass sie mitten im Glas ein unschönes Muster aufweist und blickdicht geworden ist und dann fiel auch noch der oberste Regalboden meines Schrankes auf den unteren auf den unteren auf den unteren und hinterliess so viele Scherben, daß ich wohl nie weider in meinem Leben Pech haben dürfte.
Der Schluss liegt nahe: Kino- und Musikindustrie stehen eben nicht vor identischen Problemen, weil der Markt aus historischen Gründen anders strukturiert ist. Der Kinobesuch entspricht nicht der CD, die durch Digitalkopien stark entwertet scheint, sondern eher dem Konzertbesuch, also einer digital nicht kopierbaren Praxis. Insofern wird das “Video on Demand” die DVD und mit höheren Bandbreiten auch die BluRay gefährden und vielleicht letztlich ersetzen, nicht aber den Kinobesuch.